Hausverwaltung aktuell:

23.08.2022 - Selbstbeteiligung geht zu Lasten aller Wohnungseigentümer

Ein in der Gebäudeversicherung vereinbarter Selbstbehalt ist auch dann von allen Wohnungseigentümern gemeinschaftlich zu tragen, wenn ein Schaden ausschließlich oder teilweise im Sondereigentum eines Miteigentümers eingetreten ist.

Quelle: Haufe online Redaktion

22.09.2022 - Gasheizung: Neue Pflichten für Eigentümer ab 1. Oktober

Um Energie zu sparen, hat das Bundeskabinett eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Ein erster Schwung an neuen Regeln gilt seit dem 1. September. Die zweite Verordnung tritt am 1. Oktober in Kraft. Hier geht es auch um Heizungsanlagen. Was auf Eigentümer zukommt.

Quelle: Haufe online Redaktion

21.09.2022 - Schluss mit Abriss! – Moratorium fordert neue Regeln

Die Initiatoren eines Abrissmoratoriums fordern von Bauministerin Klara Gewitz den temporären Stopp des Rückbaus von (Wohn-)Gebäuden und eine Neuregelung der geltenden Vorschriften. Neben mehr Recycling von Material wäre der Umbau des Bestands Teil der Lösung, um die Klimaziele zu erreichen.

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20.09.2022 - Wohnungswirtschaft fordert "Gaspreisdeckel jetzt!"

Die sozial orientierten Vermieter haben angesichts der steigenden Heizkosten einen Kündigungsschutz zugesagt. Von der Politik fordert die Wohnungswirtschaft, „unverzüglich“ einen Gaspreisdeckel einzuführen. Es sei „fünf nach zwölf“, sagte Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands GdW.

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20.09.2022 - Rüttelt Habeck jetzt komplett an der Gasumlage?

Die staatliche Gasumlage steht bei der Bundesregierung auf dem Prüfstand. Die Fälligkeit der monatlichen Abschlagszahlungen wurde bereits verschoben. Nun soll Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) „finanzverfassungsrechtliche Zweifel“ an der Umlage überhaupt geäußert haben.

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19.09.2022 - Beim Wohnungsneubau wird jeder zehnte Auftrag storniert

Die Stornierungswelle im Wohnungsneubau hält seit Monaten an. Im August hat mehr als jeder zehnte Bauherr Aufträge zurückgezogen, wie eine Umfrage des Ifo-Instituts in der Branche zeigt. Der Grund seien die hohen Material- und Energiepreise, steigende Zinsen und gekürzte staatlichen Zuschüsse.

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15.09.2022 - Solarpflicht auf allen Dächern: Energieminister machen Druck

In manchen Bundesländern greift schon eine Solarpflicht – teils auch für Wohngebäude, als Vorreiter gilt Baden-Württemberg. Eine deutschlandweite Regelung gibt es nicht, aber die Debatte läuft heiß. Die Energieminister der Länder fordern einhellig Photovoltaik auf allen neuen Dächern.

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12.09.2022 - Energiepreiskrise: Entlastung für Vermieter und Mieter kommt

Weniger Umsatzsteuer auf den Gasverbrauch, Strompreisbremse, neuer Heizkostenzuschuss beim Wohngeld: Die Ampel-Spitzen haben ein drittes Entlastungspaket beschlossen, um weitere Erhöhungen bei den Energiepreisen abzufedern. Die für Mieter und Vermieter relevanten Maßnahmen im Überblick.

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10.09.2022 - Wohnungswirtschaft: Mieterstrom jetzt radikal vereinfachen

Die Wohnungswirtschaft soll dabei helfen, Deutschland klimaneutral zu kriegen. Das wäre einfacher ohne die Grenzen des Mieterstromgesetzes. Mit Blick auf die Energiekrise fordert der Branchenverband GdW die Bundesregierung auf, endlich alle Hürden „unverzüglich“ zu beseitigen.

Quelle: Haufe online Redaktion

07.09.2022 - Abschreibung beim Wohnungsbau: 3-Prozent-AfA ab Juli 2023

Die Ampel-Koalition will die lineare Abschreibung beim Mietwohnungsbau bereits im Juli 2023 von zwei auf drei Prozent jährlich anheben – ein halbes Jahr früher als ursprünglich geplant. Das kündigte Bauministerin Klara Geywitz bei den aktuellen Beratungen zum Bundeshalt an.

Quelle: Haufe online Redaktion

06.09.2022 - Solaranlagen: Steuerliche Hürden sollen wegfallen

Photovoltaikanlagen vor allem auf Dächern von vermieteten Wohnhäusern sieht man selten. Das Bundesfinanzministerium will das ändern. In einem internen Papier werden Steuererleichterungen und der Abbau von Bürokratie vorgeschlagen.

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31.08.2022 - Neue Energiespar-Regeln treten in Kraft

Unternehmen und private Haushalte in Deutschland müssen in den kommenden Monaten deutlich mehr Energie sparen als bisher. Grund ist der drohende Gasengpass im Winter. Das Bundeskabinett hat dafür zwei Verordnungen mit einer ganzen Reihe von Maßnahmen beschlossen. Die erste Verordnung tritt nun in Kraft.

Quelle: Haufe online Redaktion

30.08.2022 - Wohnkosten: Mieter am Limit – hilft ein Energiepreisdeckel?

Mehr als jeder achte Mieter in Deutschland ist mit den Kosten fürs Wohnen überlastet, wie das Statistische Bundesamt feststellt. Das heißt: Alle Ausgaben zusammen verbrauchen rund 40 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens. Die Wohnungswirtschaft schlägt einen „Energiepreisdeckel“ vor.

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29.08.2022 - Vermieter können durchatmen: CO2-Umlage soll "pausieren"

Die Bundesregierung arbeitet wegen der hohen Energiepreise an weiteren Maßnahmen, die auch Mieter und Vermieter entlasten sollen. Die SPD-Fraktion hat ein Papier lanciert, in dem die Nachjustierung der Gas-Umlage gefordert wird – die CO2-Preiserhöhung soll für zwei Jahre ausgesetzt werden.

Quelle: Haufe online Redaktion

25.08.2022 - Zertifizierter Verwalter: Verschiebung auf Dezember 2023 geplant

Zertifizierter Verwalter – Ab Dezember 2022 haben Wohnungseigentümer hierauf einen Anspruch. Nun soll dies um ein Jahr auf Dezember 2023 verschoben werden. Der Grund: Engpässe bei der Zertifizierung der Verwalter.

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23.08.2022 - "Energiekosten-Kollaps" bei unsanierten Häusern erwartet

Die hohen Gaspreise könnten zu einem „Energiekosten-Kollaps“ bei energetisch schlechten, ungedämmten Häusern führen. In einer Wohnung mit hohem Verbrauch dürften die Kosten auf rund 5.600 Euro steigen, rechnet eine neue Studie vor. Schuld seien die Politik und ihre Förderstrategie.

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22.08.2022 - Gas raus, Pellets rein – lohnt sich das Heizen mit Holz?

Seit Beginn der Gaskrise gibt es einen regelrechten „Run“ auf alternative Heizsysteme. Pelletkessel sind heiß begehrt. Sie werden vom Staat gefördert, denn Holzpellets gelten als klimafreundlich. Doch mit dem reißenden Absatz sind auch die Preise für den Brennstoff rasant gestiegen.

Quelle: Haufe online Redaktion

19.08.2022 - KfW-Fördertopf für barrierefreies Wohnen schon wieder leer

Ende Juni hat das Bauministerium den Fördertopf der staatlichen KfW-Bank um 75 Millionen Euro für den altersgerechten Umbau von Wohnungen aufgestockt. Sechs Wochen später ist das Geld schon wieder aufgebraucht – die Zuschüsse hätten für das Restjahr 2022 reichen sollen.

Quelle: Haufe online Redaktion

16.08.2022 - Beim Sanieren klemmt es aus vielen Gründen

Das Sanieren des Gebäudebestandes geht nur langsam voran. Woran das nach Meinung vieler Immobilienverwaltungen liegt, ist – neben vielem anderen – dem aktuellen VDIV-Branchenbarometer zu entnehmen.

Quelle: Haufe online Redaktion

16.08.2022 - Anleitungen der Bundesländer zur Grundsteuer-Feststellungserklärung

Die Bundesländer stellen für Privat-Eigentümer von Grundbesitz sowie für Land- und Forstwirte Ausfüll- bzw. Klickanleitungen zur Feststellungserklärung im Rahmen der Grundsteuerreform in „Mein ELSTER“ zur Verfügung. Wir geben hierzu einen Überblick.

Quelle: Haufe online Redaktion

15.08.2022 - Gas-Umlage: Hohe Mehrkosten beim Heizen ab Herbst

Die Höhe der staatlichen Gas-Umlage ist amtlich: Sie wird bei 2,419 Cent pro Kilowattstunde liegen. Dazu kommt noch die Mehrwertsteuer. Die Ampel-Regierung will allerdings verhindern, dass diese fällig wird. Sicher ist, dass die Wohnnebenkosten steigen und das Heizen erheblich teurer wird.

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15.08.2022 - Habeck will Mindesttemperatur-Klauseln in Mietverträgen aussetzen

Die Bundesregierung will wegen des drohenden Gasengpasses im Winter weitere Energiespar-Maßnahmen verbindlich machen. Wirtschaftsminister Robert Habeck hat dem Kabinett zwei Verordnungen vorgelegt. Klauseln in Mietverträgen zur Mindesttemperatur in Wohnungen sollen vorübergehend ausgesetzt werden.

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12.08.2022 - Förder-Reform: Weniger Geld für Sanierungen ab 15. August

Am 15. August greift Stufe zwei der Reform der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – die Fördersätze sinken und es gibt weniger Geld für Maßnahmen wie den Einbau von Wärmepumpen oder den Austausch von Fenstern und Türen. Verbände erwarten ein Chaos.

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Schimmelgefahr allein rechtfertigt keine Mietminderung

Die bloße Gefahr, dass in einer Wohnung aufgrund einer bei Errichtung üblichen, aber heute nicht mehr zeitgemäßen Bausubstanz Schimmel auftreten kann, stellt keinen Mangel dar, der zu einer Mietminderung berechtigt.  (BGH, Urteil vom 05.12.2018)

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11.08.2022 - Heizkosten-"Explosion": Was Vermieter tun können

Gasmangel, hohe Heizkosten? – Wohnungsgesellschaften wie die LEG bieten ihren Mietern an, auf freiwilliger Basis höhere Vorauszahlungen zu leisten, um bei der Nebenkostenabrechnung keine böse Überraschung zu erleben. Auch der Ruf nach einer gesetzlichen Mindesttemperatur wird wieder laut.

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10.08.2022 - Deutsche legen Wert auf gute Nachbarschaft und Sauberkeit

Gute Nachbarschaften helfen, den Wert einer Immobilie zu erhalten. Denn je mehr Beziehungen es in einem Wohnumfeld gibt, umso glücklicher sind die Bewohner. In Deutschland gibt es laut einer Studie des Projektentwicklers Bonava jedoch noch Nachholbedarf…

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09.08.2022 - Höhere Abschreibung beim Mietwohnungsbau geplant

Vermieter sollen neu gebaute Mietwohnungen künftig schneller abschreiben können als bisher. Individuelle Abschreibungen anhand der Nutzungsdauer sollen hingegen bald der Vergangenheit angehören…

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12.07.2022 - Gasknappheit? Ausfall der Heizung? Was kommt auf die Vermieter zu?

Die Reduzierung der Gaslieferungen bringen auch die Vermieter in große Rechtsunsicherheit. Wenn die Heizungen mangels Gaslieferungen abgestellt werden müssen, drohen den Vermietern Gewährleistungsansprüche seitens der Mieter.
Die ZIA (Zentraler Immobilien Ausschuss) fordert nun rechtssichere Regelungen von der Bundesregierung.

Private Haushalte sind seitens der Bundesregierung bei Lieferengpässen besonders geschützt. Jedoch ist die Rechtslage unklar, wenn es darum geht, die Heizung zentral herunterdrehen, um den Gasverbrauch zu reduzieren. Dem Vermieter könnten bei solchen Aktionen Klagen drohen.
Die ZIA fordert nun von der Bundesregierung per Gesetz sicherzustellen, dass mietrechtliche Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen werden, wenn aufgrund von Gasengpässen die Mindesttemperaturen in den Wohnräumen unterschritten werden müssen.

Der ZIA Präsident Andreas Mattner fordert zudem, dass die Einrichtung digitaler Heizungsthermostate und Messsysteme, sowie eine intelligente Gebäudesteuerungstechnik für Vermieter umlagefähig werden. Denn diese werden von der ZIA dringend empfohlen, sollte sich die Lage weiter zuspitzen.

Jetzt unbedingt über höhere Abschläge nachdenken!

Der Eigentümerverband Haus und Grund rät den Vermietern dringend, mit den Mietern höhere Vorauszahlungen zu vereinbaren. Selbst wenn die Mieter dieses ablehnen würden, wurden sie auf die kritische Situation aufmerksam gemacht und vorgewarnt, dass höhere Nachzahlungen derzeit nicht zu vermeiden sind.

Ein sogenanntes Kündigungsmoratorium wird seitens des Vermieterverbandes abgelehnt. Denn schon während der Corona-Pandemie konnten die Probleme einvernehmlich gelöst werden und keinem Mieter musste gekündigt werden.
Jeder Mieter, der aufgrund zu hoher Nachzahlungen finanzielle Probleme bekommt, sollte nicht zögern, sondern umgehend gemeinsam mit dem Vermieter nach einer einvernehmlichen Lösung suchen.

Vonovia senkt die Heizungstemperatur nachts ab

Deutschlands größter Wohnungskonzern Vonovia hat Anfang Juli dieses Jahres bereits angekündigt, die Heizungstemperatur zwischen 23 Uhr und 6 Uhr auf 17 Grad herabzusenken. Diese Maßnahme würde den Gasverbrauch um ca. 8% reduzieren. Die Wassertemperatur bleibt hiervon unberührt, auch tagsüber werde wie gewohnt geheizt.
Mehrere Wohnbaugenossenschaften würden überlegen, die Maximaltemperatur auch tagsüber zu reduzieren.

Für Unmut hatte allerdings die Ankündigung einer Wohnbaugenossenschaft im Osten geführt, den Mietern das warme Wasser zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten abzudrehen.
Die nähere Zukunft wird zeigen, ob so drastische Maßnahmen tatsächlich notwendig werden.

Aktuelles Hausverwaltung

14.06.2022 - Grundsteuerreform: So wird die Grundsteuer künftig in Bayern berechnet:

Der Wert des Grundstücks, Lage, Alter oder Zustand des Gebäudes spielen für die Ermittlung des neues Grundsteuerbetrages keine Rolle. Das Bayerische Grundsteuergesetz legt sogenannte Äquivalenzzahlen zugrunde. Diese betragen

•     für das Grundstück 0,04 Euro/m²
•     für Gebäude 0,50 Euro/m² (abzüglich 30% bei Wohnflächen, also 0,35 Euro/ m²)
Für Wohnflächen im sozialen Wohnungsbau und bei denkmalgeschützten Gebäuden erfolgt ein weiterer Abzug von 25%.

Ein Beispiel:
Ein Einfamilienhaus steht auf einem 700 m² großen Grundstück und hat eine Wohnfläche von 150 m².
Berechnung des Grundsteuermessbetrages:
Grundstücksfläche: 700 m² x 0,04 Euro = 28 Euro
Wohnfläche: 150 m² x 0,35 Euro = 52,50 Euro
Der Grundsteuermessbetrag beträgt demnach 80,50 Euro.

Bei der Ermitttlung der Grundsteuer wird nun der jeweilige Hebersatz der Gemeinde zugrunde gelegt. Beträgt dieser 400 %, ergibt sich hieraus eine Grundsteuerschuld in Höhe von 322,00 Euro jährlich.
Dieses Modell gilt zwar erst ab 2025, doch schon jetzt sich Eigentümer dazu aufgerufen, in der Zeit vom 1. Juli bis zum 31. Oktober 2022 ihre Grundsteuererklärung über das Elster-Portal oder über das zuständige Finanzamt abzugeben.

Für weitere Informationen:
https://grundsteuer.de/bundesland/bayern
https://www.grundsteuer.bayern.de/
https://www.elster.de/eportal/start

Aktuelles Hausverwaltung

26.04.2022 - Neue Grundsteuer: Eigentümer in Zeitnot wegen "XXL-Bürokratie"?

Millionen von Haus- und Grundstückseigentümern müssen im Zuge der Grundsteuerreform in diesem Sommer eine Art zweite Steuererklärung bei den Finanzämtern einreichen. Die Frist endet am 31. Oktober. Verbände warnen vor einer „XXL-Bürokratie“ und fordern mehr Zeit bis Ende Januar 2023.

Quelle: Haufe online Redaktion

22.04.2022 - BGH: Abberufung des Verwalters nach der WEG-Reform

Auch nach der WEG-Reform kann ein einzelner Eigentümer die Abberufung des Verwalters nur verlangen, wenn alles andere als eine Abberufung aus objektiver Sicht nicht vertretbar wäre. Hierbei können auch ältere Pflichtverletzungen eine Rolle spielen. Mit Stimmenmehrheit ist die jederzeitige Abberufung auch ohne Grund möglich.

Quelle: Haufe online Redaktion

15.04.2022 - CO2-Preis-Neuregelung: Was kommt auf Vermieter zu?

Vermieter sollen sich ab 2023 an der CO2-Ökostromabgabe beteiligen – bisher war das Mietersache. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Gestaltung von Mietverträgen? Und welche Effekte resultieren aus dem geplanten Stufenmodell – allgemein und speziell für den gewerblichen Immobilienmarkt?

Quelle: Haufe online Redaktion

Wir wünschen unseren Kunden und Geschäftspartnern, Freunden und Bekannten ein erfolgreiches, glückliches und vor allem gesundes Jahr 2022!

Aktuelles Hausverwaltung